Samstag, 30. Juli 2016

Rezension - The Girls von Emma Cline

Zu Beginn meiner Rezension möchte ich bemerken, dass mich dieses Buch schon nach wenigen Seiten an ein grauenhaftes Verbrechen vom 9. August 1969 erinnert hat. Es wurden zwar die Namen und Personen verändert, aber ich hatte sofort das Verbrechen, welches damals durch die Medien ging, im Kopf.

Im Buch wird die Geschichte von Evie Boyd erzählt. Einem 14-jährigem Mädchen, welches in der Zeit von Flower - Power, den dies waren die 60er, aufwuchs. Die Geschichte eines Mädchen, dessen Großmutter durch Schauspielerei bekannt wurde. Die Geschichte eines Mädchen, dessen Eltern sich getrennt haben. Der Vater weggezogen, um mit einer Jüngeren glücklich zu werden. Die Mutter, immer darauf bedacht eine jugendliche Figur und ein gutes Aussehen zu behalten, um einen neuen Mann zu finden. Die Geschichte eines Mädchen, welches aus dem Alltagstrott ausbricht um Neues zu erleben.

In dieser Situation trifft Evie auf sie. Die Girls. Lachende, unbeschwerte junge Frauen, welche Evie durch ihr Äusseres, ausgefranste Kleider und ungekämmte lange Haare, als nicht von dieser Welt vorkommen. Besonders angezogen fühlt Evie sich von Suzanne und durch sie kommt sie auf die Ranch. Dort lernt sie den Anführer Russell und, wie es damals so war, Sex und  Drogen kennen.

Auf der Ranch leben  Männer, Frauen und Kinder, frei und ungebunden.
Doch auch dieses Leben muss irgendwie finanziert werden und wie sollte es anders sein, sofern es keine "Geschenke" von Russell´s Bekannten Mitch gab, mit Diebstählen. Mitch wurde für seine "Geschenke" mit Sex bezahlt, wie Evie, als sie einmal mit Suzanne bei ihm war, feststellen durfte.

Nachdem Russell mit Mitch eine Musiksession aufgenommen, glaubt Russell, dass er  einen Plattenvertag von Mitch vermittelt bekommen würde.

Und somit nimmt alles seinen Lauf. Evie geht mit den Girls auf Raubzug. Bei einem Einbruch in Evie´s Nachbarschaft, werden sie erwischt und Evie erkannt. Daraufhin muss Evie für geraume Zeit zu ihrem Vater unnd dessen junger Freundin ziehen. Evie, die anschließend auf ein Internat sollte. Doch sie läuft weg von ihrem Vater. Weg, um wieder zur Ranch zu kommen. Dort angekommen muss sie feststellen, dass sich die allgemeine Stimmung sehr verändert hat. Suzanne ist nicht wie früher, sondern dermaßen auf Drogen, dass sie kalt und abweisend ist.

Als Russell erfahren hat, das es keinen Plattenvertrag geben würde, fing er an Mitch zu tyrannisieren. Doch er tat es nicht selbst, sondern schickte seine "Jünger".
Eines Tages reichte ihm das tyrannisieren nicht mehr und er entschied: Mitch muss weg!

Als Evie erfuhr, das Suzanne und die Anderen zu Mitch fahren sollten, wollte sie unbedingt mit. Doch unterwegs ließ Suzanne den Wagen anhalten und Evie musste aussteigen.

Evie sollte erst später erfahren und verstehen, welches Glück sie durch diese kurzfristige Entscheidung von Suzanne hatte.

Das Buch ist erschienen im: https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/the-girls/978-3-446-25268-4/

Sonntag, 3. Juli 2016

Rezension - I AM DEATH Der Totmacher von Chris Carter

 Im Vorfeld meiner Rezension muss ich bemerken, dass es mir dieses Mal sehr schwer fällt, eine Rezension über ein Buch zu schreiben. Doch ich kann mir vorstellen, dass der Autor Chris Carter, welcher forensische Psychologie studiert hat und auch mehrere Jahre als Kriminalpsychologe gearbeitet hat, solche Kriminalfälle vielleicht wirklich erlebt hat.

Nun zu dem Buch. Es ist der siebte Fall des Profiler Robert Hunter.

Nicole Wilson kann kurzfristig bei Familie Bennett als Babysitter einspringen, etwas was sie sehr gerne macht. Als sie nach einer Stunde Hunger bekommt und in die Küche geht um ein Stück Schokoladenkuchen zu essen, bekommt sie einen riesigen Schreck. Am Küchentisch sitzt ein Mann und isst ein Sandwich. Nach dem ersten Schreck stellt er sich als Mark vor, Audreys Cousin aus Texas. Das Telefon klingelt. Audrey Benett erkundigt sich nach ihrem Sohn und Nicole spricht sie auf ihren Cousin Mark an. Doch es gibt keinen Cousin Mark! Nicole soll sofort mit dem Kind das Haus verlassen, doch plötzlich ist die Leitung tot und Mrs. Benett informiert die Polizei.

Detective Hunter wollte eigentlich nach Abschluss seines letzten Falles zwei Wochen Urlaub auf  Hawaii machen, aber nachdem ihn sein alter Freund Adrian Kennedy, welcher Leiter des NCAVC (Nationale Zentrum für die Analyse von Gewaltverbrechen) beim FBI ist, um Hilfe gebeten hatte, verbrachte er seinen Urlaub mit Verhören im Zuge eines Doppelmordes.

Hunter arbeitet nun schon seit mehreren Jahren mit seinem Kollegen Decteve Carlos Garcia zusammen, welcher ebenfalls aus dem Urlaub mit seiner Frau zurück kam.

Ricky Temple, ein elfjähriger Junge, welcher in seiner Schule ein Aussenseiter ist. Der einen Vater hat, welcher keinen Job behalten kann und sie aus diesem Grund schon mehrmals umgezogen sind. Ricky hat keine Chance Freunde zu finden, obwohl er gute Noten in der Schule hat. Doch er wird von den anderen Schüler ausgelacht und geärgert. So auch dieses Mal auf dem Heimweg. Er wird von ihnen mit seinem Fahrrad zu Fall gebracht. Fahrrad beschädigt und Schürfwunden an Händen und Knien. Und nun passiert dies, was nicht hätte passieren dürfen. Ricky wird von einem freundlichen, hilfbereiten Autofahrer angesprochen, welcher, angeblich, seinen Sohn von der Schule abholen möchte und ihm seine Hilfe anbietet. Und Ricky lässt sich überreden und steigt ein.

Und nun beginnt sein Leidensweg, welcher von Hunger, Misshandlungen, Folter und anderen Qualen begleitet wird. Er wird brutale, grauenhafte Morde mitansehen müssen.

Doch dies möchte ich hier nun nicht weiterbeschreiben. Dies ist etwas, was der interessierte Leser selbst lesen soll. Nur möchte ich "zartbesaitete" Thriller Freunde darauf hinweisen, dass es einige Passagen in dem Buch gibt, bei denen es an Grausamkeit nicht mangelt.

http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/i-am-death-der-totmacher-9783548287133.html

Samstag, 2. Juli 2016

Garnier - Wahre Schätze für das Haar

Eine weitere Überraschung war ein Paket Ganier Wahre Schätze - der wohltuende Vitalisierer, welches ebenfalls über die Garnier Blogger Academy kam.


Die Wahren Schätze sind eine komplette Pflegeserie für die Haare. Ich bekam die Serie "Mythische Olive" bestehend aus einem Shampoo, einer Spülung und einer pflegenden Maske. Die Serie ist speziell für sehr trockenes und beanspruchtes Haar entwickelt worden.

Pflegecremes mit Olivenöl für die Haut gibt es ja schon lange, also kann und muss es für das Haar ebenso gut sein. Im Mittelmeerraum wird Olivenöl schon sehr lange zur Pflege des Haares benutzt. Da das Öl sehr reich an Vitamin E ist, verleiht es dem Haar eine schöne Geschmeidigkeit und regeneriert es bis in die Spitzen.

Diese parabenfreie Pflegeserie Wahre Schätze ergänzt sich wunderbar: die reinigende Pflege des Shampoos, die intensiv nährende Spülung und die regenerierende tiefenpflege Maske. Eine Wohltat für das Haar. Es regeneriert tiefenwirksam ohne zu beschweren.

Garnier SkinActive - die "Bombe" für´s Gesicht

Obwohl ich von Garnier in letzter Zeit immer nur Absagen bekomme, freue ich mich doch immer, wenn eine unerwartete Überraschung von der Garnier Blogger Academy kommt.

Dieses Mal war es GARNIER SkinActive Hydra Bomb Tuchmaske.






Einfache Anwendung - gutes Ergebnis.

Zur Anwendung: Das Gesicht, logischerweise, reinigen. Die Tuchmaske mit der weißen Seite auf das Gesicht legen. Die blaue Schutzfolie anschliessend entfernen. Maske ausrichten und den Konturen des Gesichtes anpassen. 15 Minuten einwirken lassen. Nach dieser Zeit wird die Maske abgenommen. Eventuelle Rückstände mit einem Wattepad entfernen oder einmassieren. Die Haut fühlt sich durch die intensive Feuchtigkeitszufuhr glatter an und sieht strahlender aus. Selbst nach einer Woche ist die Wirkung der Maske noch sichtbar und spürbar.

Was sind eigentlich diese Tuchmasken? Inspiriert wurde Garnier aus Asien, deswegen steht auf der Verpackung wohl auch: "in China produziert".  Über das Baumwollgewebe kann man das intensive Serum, in welchem das Tuch getränkt wurde, dass mit Hyaluron (Feuchtigkeit) und Granatapfel angereichert wurde, innerhalb kürzerster Zeit an die Gesichthaut weitergeben, da es wie eine Kompresse wirkt. Der Wasserspeicher der Gesichthaut füllt sich desmaßen auf, dass die Wirkung auch nach einer Woche noch sichtbar ist.

Ich bin ja immer mit solch einem Produkt sehr kritisch, da ich Allergiker bin und meine Haut sofort eine Reaktion zeigt, doch ich habe es sehr gut vertragen.

Die einfache Art zu waschen - Persil Power-Mix Caps

Nach gefühlter ewig langer Zeit hatte ich mal wieder ein Bewerbungsticket, leider funktioniert es nur so,  von http://www.trnd.com/de/ bekommen. Dieses Mal ging es um einen Produkttest  für Persil Power-Mix Caps. 


Neben einer original Verkaufseinheit gab es noch viele einzeln verpackte Proben zum weitergeben und Marktforschungsunterlagen (Fragebogen, Infomaterial).



Da ich doch sehr neugierig darauf war,  musste ich eine Probepackung gleich öffnen und mir das Power-Mix Caps genauer anschauen. Es besteht aus zwei Kammern. Eine mit Flüssigwaschmittel und eine prall gefüllt mit Waschpulver.

Da ich gerade am Tag des Eintreffen des Paketes unsere Schmutzwäsche von der Gartenarbeit des Vortages in die Waschmaschine tun wollte, konnte ich das Power-Mix Cap gleich testen. Gespannt war ich, ob die gelborangen Flecken, welche ich immer nach dem Unkrautjäten im Tomatenhaus auf den Shirts habe, rückstandslos entfernt werden.

Also, ein Power-Mix Cap in die Waschmaschine (bei stark verschmutzer Wäsche 2 Caps), Schmutzwäsche drauf und den Rest macht der Waschgang. Das Cap löst sich komplett beim Waschgang auf.

Ich war erstaunt, bei meinem "normalen" Flüssigwaschmittel blieb immer ein gelblicher Schatten auf den weißen Shirts zurück, was mich wahnsinnig ärgerte, doch die Persil Power-Mix Caps haben die Flecken ohne Vorbehandlung rückstandslos weg bekommen. Und einen angenehmen Duft hat die Wäsche auch noch.

Auch meine Buntwäsche wurde richtig sauber und die Farbe waren strahlend, obwohl mal dafür am besten bie Variante Color verwendet.

Eine Verkaufeinheit der Persil Power-Mix Caps für 18 Waschladungen kostet 5,99€

Samstag, 4. Juni 2016

Rezension - HADES als Killer wird man nicht geboren. Man wird dazu gemacht.

HADES - Als Killer wird man nicht geboren. Man wird dazu gemacht.

Dieser Krimi spielt in Sydney (Australien). Hades ist der Herrscher über eine gigantische Müllhalde. Auf dieser entsorgt er gegen ein Honorar die Menschen, welche bei Verbrechen in seiner Stadt (und er weiß alles über diese), gewaltsam zu Tode gekommen sind. Denn er ist der "Herr der Unterwelt"!

So auch diesmal. Man bringt ihm zwei kleine Bündel zum entsorgen - Kinder. Doch sie sind nicht tot. Nein! Sie leben noch. Sie sind die Kinder einer Familie, welche überfallen und getötet wurde, obwohl es eigentlich eine Entführung mit anschließender Lösegeldforderung werden sollte.

Hades kann die Kinder, Eric und Eden,  nicht entsorgen, er pflegt sie beide wieder gesund und sie leben bei ihm als wären sie seine eigenen. Sie gehen zur Schule und entwickeln sich weiter. Leider nicht ganz so, wie er es sich für sie gewünscht hat. Eric entwickelt eine dunkle Seite. Als Hades dies erfährt, muss er Schritte einleiten. In einer angeschiedenen Hütte müssen die Beiden ein Fernstudium an der Monsh University absolvieren. Eden den Körper mit allen Details und Mechanik, wie man ihn entsorgen kann, wie auch DNA und Autopsie. Und Strafrecht als Hauptfach. Eric ist für das Praktische wie Ballistik, Physik und Blutuntersuchung, aber auch Psychologie und Soziologie.

Als Erwachsene arbeiten beide bei der Mordkommision und werden dort mit einem Fall von Organhandel konfrontiert. Schwerkranken werden passende Organe gegen bares angeboten. Nur die Spender wissen es erst, wenn sie entführt und "ausgeschlachtet" werden. Deren Überreste werden auf der Ostseite des Sydney Harbour, der Watsons Bay, entsorgt. Dieses Schicksal sollte auch Martina Ducote ereilen. Doch ihr Überlebenswille ist grösser und sie kann sich aus der Gefangenschaft befreien. Mit ihrer Hilfe werden den vielfachen Mörder zur Strecke bringen.

Doch auch Eden und Eric haben ein "mörderisches" Geheimnis: Sie suchen, jagen und töten diejenigen, welche damals ihre leiblichen Eltern töteten.

Fazit:
Doch ich werde nicht mehr verraten, denn die Autorin Candice Fox hat einen fesselenden Krimi geschrieben und jeder, dessen Interesse geweckt wurde, sollte ihn lesen.
Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Krimi von ihr: EDEN - Gerechtigkeit ist gut. Rache ist besser. (Erscheint im September 2016.)

Samstag, 7. Mai 2016

Wäscheparfüm oder Geldverschwendung?

Ich habe die Möglichkeit, das Wäscheparfüm Lenor Unstoppables zu testen, den ich habe ein Paket mit einem Origianlprodukt in der Duftrichtung Fresh und vielen kleinen Produktproben zum weitergeben bekommen.


Da ich die Werbung dafür schon desöfteren im Fernsehen gesehen hatte, war ich richtig gespannt darauf.

Nun, die Duftperlen fühlen sich an wie kleine Seifestückchen und  sind vom Duft her nicht "aufdringlich", also nicht so intensiv.


Nach dem ersten benutzen, wobei ich ein Problem mit der Dosierung hatte, da man seine Duftintensität selber finden muss, (Ich finde, Wäsche soll angenehm duften und nicht aufdringlich "stinken", sonst war es nämlich zu viel des Guten.) hatte ich einen frischen Duft in der Wäsche. Doch als diese getrocknet war, war der Duft verflogen. Und dies konnte nicht an meinem Waschpuler und Weichspüler liegen, da ich schon seit mehreren Jahren beide Produkte von Lenor verwende.

Eine meiner Mittesterinnen hat meine Erfahrung mit dem Wäscheparfüm bestätigt.

Schade.

Fazit:

Da dieses Produkt einen stolzen Preis von ca. 7,00€ hat, hatte ich mir wirklich mehr versprochen.Für Vielwascher finde ich es preismäßig zu teuer, also ein reiner Luxusartikel. Ob ich mir wirklich eine andere Duftnote davon kaufen werde, wie ich es mir eigentlich im Vorfeld überlegt hatte, werde ich noch einmal sehr stark überlegen.